Geschichte des Bergrestaurant Gumen

Quersitzseilbahnen bildeten nach dem zweiten Weltkrieg die technische Innovation zur touristischen Erschliessung der Berggebieten. Am 1. Januar 1948 wurde die Gumenbahn erfolgreich eröffnet. Gleichzeitig konnte das neu erstellte Berghaus Gumen einem Hotelier aus Braunwald verpachtet werden.

Fliessendes Wasser war dazumal keine Selbstverständlichkeit. Um so mehr, als Grabungen nach dem kostbaren Nass erfolglos blieben. So blieb nichts anderes übrig, als das Wasser in Kanistern per Bahn zu transportieren.
1952 wurde das Bergrestaurant Gumen mit fliessendem Wasser und sogar elektrischen Strom versorgt.

Seit den neunziger Jahren ist das Bergrestaurant Gumen idealer Ausgangspunkt von zahlreichen Bergtouren und den Einstieg in den Kinderklettergarten.
Im Herbst 1999 wurde dem damals fünfzig jährigen Bergrestaurant ein neues Kleid verpasst. Die in Rekordzeit erstellte Aufstockung ermöglichte grosszügige und sehr gemütliche Zimmer. Seit dem strahlt das Bergrestaurant einen sehr schönen Standart auf 1900 Meter über dem Alltag aus.